Atommüllendlagersuche bis 2031 ist nicht zu schaffen

 
Die Suche nach einem Endlager für den deutschen Atommüll wird sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums über das angestrebte Datum 2031 hinaus verzögern. Wie das Ministerium am 10.11.2022 auf dpa-Anfrage erklärte, kann das Verfahren "unter Berücksichtigung der hohen Anforderungen an die Auswahl des Standortes mit der bestmöglichen Sicherheit nicht bis zum Jahr 2031 abgeschlossen werden".
 
Weitere Infos dazu im Artikel des ZDF: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/atommuell-endlager-ziel-2031-verfehlt-100.html

 

Auch der Niederrhein ist eine der möglichen Regionen

 
Auch der Niederrhein gehört zu den 90 Regionen, die nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager aufweisen.
Ein interessantes Interview zu der Lagerung in Salzstöcken wurde am Montag Abend in der Tagesschau mit dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg geführt.

Wir haben bereits Kontakt mit der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg aufgenommen und einen Erfahrungsaustausch zu diesem Thema vereinbart.
 
Der Zwischenbericht Teilgebiete des BGE ist online verfügbar. Auf den Seite 390 - 392 wird das Gebiet am Niederrhein bezüglich des Salzvorkommens beurteilt.
Die BGE hat dazu eine Information mit dem Thema "Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle - Was Sie jetzt dazu wissen müssen?" veröffentlicht.
 
In der Sendung Planet Wissen (26. Februar 2021, 18:15 - 19:15 Uhr ARD-alpha) wurde das Thema Endlagersuche – Wohin mit unserem Atommüll? behandelt.
 
 
Für weitere Informationen möchten wir Sie auf die folgenden Internetseiten hinweisen:
 
 
Auch in unserer Region formiert sich der Widerstand. Wir werden Sie hier informieren, sobald uns weitere Informationen vorliegen.
 
Einige Berichte aus der regionalen und nationalen Presse: