Die diesjährige Jahreshauptversammlung fand am Donnerstag, den 18.01.2018 im katholischen Pfarrheim in Ginderich statt.

Wilhelm Fischer berichtete und informierte die anwesenden Mitglieder über die Aktivitäten der Bürgerinitiative der vergangenen 2 Jahre.
Die regelmäßigen Gespräche mit der Bundes-, Landes-, Kreis- und Stadtpolitik haben inzwischen dazu geführt, dass das Thema Salzbergbauschäden in den Fokus gerückt ist.
Die Einrichtung des runden Tisches „Salzbergbau“ bezeichnete er als den bisher größten Erfolg der Bürgerinitiative.

Herr Dr. Heinzgerd Schott berichtete über die durchgeführte Kassenprüfung. Er wies auf die vollständige Erfassung und Kennzeichnung aller Ein- und Ausgabebelege hin und bestätigte eine ordentliche Kassenführung.
Positiv erwähnte er, dass es außer den externen Dienstleistungen keinerlei Erstattungen von Aufwendungen durch die Vorstandsmitglieder gegeben hat. Diese Kosten sind ausnahmslos von den Vorstandsmitgliedern selbst getragen worden (wie z.B. Fahrt- und Druckkosten).
Er regte an, dass die Kampagnenfähigkeit durch Spenden sichergestellt und ausgeweitet werden sollte, um die Bürgerinitiative in der Öffentlichkeit stärker aufzustellen.

Aus diesem Grund bittet die Bürgerinitiative weiterhin um Spenden. Auch kleine Beträge helfen uns! Der Verein ist gemeinnützig und stellt Spendenbescheinigungen aus!

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden die Neuwahlen durchgeführt:
Aus persönlichen Gründen stellte sich Wilhelm Fischer nicht mehr zur Wiederwahl, er wird der Bürgerinitiative aber als neugewählter Beirat weiterhin mit Rat und Tag zur Seite stehen.
Neuer Vorsitzender ist nun der ehemalige Schriftführer Torsten Schäfer aus Büderich. Neu gewählte Schriftführerin ist Dorothea Hohmann aus Borth.
Der neugewählte Vorstand möchte sich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei Wilhelm Fischer für die gute Zusammenarbeit in den letzten 2 Jahren bedanken.

In seinem Ausblick auf 2018 konzentrierte sich der neue Vorsitzende vor allem auf den runden Tisch, der erstmalig am 12. April stattfinden wird.
Bisher hat die Bürgerinitiative allerdings nur wenig Information zum Ablauf des runden Tisches erhalten, so dass in den kommenden Wochen Gespräche mit dem Kreis erfolgen werden.
Die Vorbereitung auf den runden Tisch steht nun im Fokus der nächsten Monate.

Während der allgemeinen Diskussion zum Ende der Veranstaltung wurde noch auf ein wichtiges Thema verwiesen. Daher möchte die BI den Ratschlag eines Mitglieds auch an die Bürger weitergeben:
Solange Versicherungen bei uns noch Elementarschäden absichern, sollte dieses auch Bestandteil der eigenen Versicherung sein.