Zeigen wir den Landespolitikern, dass es Schäden gibt!

In der kommenden Unterausschußsitzung Bergbausicherheit im Landtag am 2. März wird es auch um das Thema Salzbergbauschäden am Niederrhein gehen.
Wir wollen und müssen diese Chance nutzen, um den Landespolitikern deutlich zu machen, dass es zahlreiche Schäden in unserem Gebiet gibt und die Einrichtung einer Schlichtungsstelle Salzbergbau - entgegen der Meinung der Cavity - unbedingt erforderlich ist!

Dazu benötigen wir Ihre Hilfe!

Der Landesverband Bergbaubetroffener (LVBB) wird an der Unterausschußsitzung teilnehmen und somit die Gelegenheit haben, Stellung zu beziehen.
Ulrich Behrens, seineszeichens Vorstandsvorsitzender des LVBB, hat daher - basierend auf den Schadensmeldungen aus der Steinkohle - ein Formular erstellt, mit dem Sie in vereinfachter Form Schäden melden können, um so den Landespolitikern zu zeigen, wie groß der Bedarf an einer Schlichtungsstelle ist.

Es handelt sich dabei nicht um einen "echten Antrag" - es gibt ja derzeit noch keine Schlichtungsstelle Salzbergbau - sondern um ein Hilfsmittel, um die Forderung nach einer Schlichtungsstelle zu untermauern.

Daher ersetzt dieser Antrag nicht die Schadensmeldung beim Bergbauunternehmen! Wer Schäden beim Bergbauunternehmen melden möchte, muss dies selbst tun - und sollte es auch, weil sonst möglicherweise Ansprüche verjähren.

Unsere Bitte an Sie:
Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit - es dauert keine 5 Minuten - und füllen Sie den Antrag aus.

Schicken Sie den Antrag bitte an die im Formular angegebene Adresse, geben Sie ihn bei einem der Vorstandsmitglieder ab oder senden Sie ihn per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie helfen damit nicht nur der BI, sondern letztendlich auch sich selbst!

Vielen Dank!
 

Jahreshauptversammlung 2018
 

Wilhelm Fischer berichtete und informierte die anwesenden Mitglieder über die Aktivitäten der Bürgerinitiative der vergangenen 2 Jahre.
Die regelmäßigen Gespräche mit der Bundes-, Landes-, Kreis- und Stadtpolitik haben inzwischen dazu geführt, dass das Thema Salzbergbauschäden in den Fokus gerückt ist.
Die Einrichtung des runden Tisches „Salzbergbau“ bezeichnete er als den bisher größten Erfolg der Bürgerinitiative.

Herr Dr. Heinzgerd Schott berichtete über die durchgeführte Kassenprüfung. Er wies auf die vollständige Erfassung und Kennzeichnung aller Ein- und Ausgabebelege hin und bestätigte eine ordentliche Kassenführung.
Positiv erwähnte er, dass es außer den externen Dienstleistungen keinerlei Erstattungen von Aufwendungen durch die Vorstandsmitglieder gegeben hat. Diese Kosten sind ausnahmslos von den Vorstandsmitgliedern selbst getragen worden (wie z.B. Fahrt- und Druckkosten).
Er regte an, dass die Kampagnenfähigkeit durch Spenden sichergestellt und ausgeweitet werden sollte, um die Bürgerinitiative in der Öffentlichkeit stärker aufzustellen.

Aus diesem Grund bitten wir weiterhin um Spenden. Auch kleine Beträge helfen uns! Der Verein ist gemeinnützig und stellt Spendenbescheinigungen aus!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden die Neuwahlen durchgeführt:
Aus persönlichen Gründen stellte sich Wilhelm Fischer nicht mehr zur Wiederwahl, er wird der Bürgerinitiative aber als neugewählter Beirat weiterhin mit Rat und Tag zur Seite stehen.
Neuer Vorsitzender ist nun der ehemalige Schriftführer Torsten Schäfer aus Büderich. Neu gewählte Schriftführerin ist Dorothea Hohmann aus Borth.
Der neugewählte Vorstand möchte sich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei Wilhelm Fischer für die gute Zusammenarbeit in den letzten 2 Jahren bedanken.

In seinem Ausblick auf 2018 konzentrierte sich der neue Vorsitzende vor allem auf den runden Tisch, der erstmalig am 12. April stattfinden wird.
Bisher hat die Bürgerinitiative allerdings nur wenig Information zum Ablauf des runden Tisches erhalten, so dass in den kommenden Wochen Gespräche mit dem Kreis erfolgen werden.
Die Vorbereitung auf den runden Tisch steht nun im Fokus der nächsten Monate.

Während der allgemeinen Diskussion zum Ende der Veranstaltung wurde noch auf ein wichtiges Thema verwiesen. Daher möchten wir den Ratschlag eines Mitglieds auch an Sie weitergeben:
Solange Versicherungen bei uns noch Elementarschäden absichern, sollte dieses auch Bestandteil der eigenen Versicherung sein.