Reduzierung der Newsletterfrequenz

Wir haben uns entschieden, die Newsletterfrequenz zu reduzieren, sofern es keine aktuellen Themen gibt, über die wir berichten können.

Nach der Landtagswahl haben sich einige unserer Ansprechpartner geändert, so dass wir dort auch zunächst die Bildung der neuen Gremien und der Zusammensetzung im Unterausschuß Bergbausicherheit abwarten wollten.
 
Information zum Stand des Planfeststellungsverfahrens Gewässerregulierung Nordgebiet
 
Wir möchten Sie kurz über den aktuellen Stand im Planfeststellungsverfahren "Gewässerregulierung Nordgebiet" informieren:

Die Auswertung der während der Auslegung eingegangenen über 100 Einwendungen sowie der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange ist noch im Gange. Nach erfolgter Vorprüfung durch den Kreis Wesel als Planfeststellungsbehörde und der LINEG als Vorhabenträgerin wird nach Maßgabe von § 73 Abs. 6 i. V. mit § 67 Abs. 1 VwVfG NRW ein Erörterungstermin anberaumt, zu dem sämtliche Einwender sowie die betroffenen Träger öffentlicher Belage geladen werden.

Der Erörterungstermin wird mindestens zwei Wochen vorher im Wege der öffentlichen Bekanntmachung bekanntgegeben; da insgesamt mehr als 50 Einwendungen vorliegen, wird anstelle der Einzelbenachrichtigung der Erörterungstermin öffentlich bekannt gemacht.

Sobald uns der Termin bekannt ist, werden wir diesen auf unserer Homepage veröffentlichen.

Kanalbauarbeiten Borther Straße

Ab Herbst 2018 kommt es in Borth zu Baumaßnahmen im Bereich der Borther Straße. Kanäle auf einer Länge von 4,5 Kilometer werden neu, rund 300 Häuser bekommen neue Anschlüsse und es werden Pumpanlagen und ein Regenrückhaltebecken gebaut.

Weitere Informationen im Bericht der RP vom 7. Juli diesen Jahres.
 
Deicherneuerung in Wallach

In Wallach sollen ab dem ersten Quartal 2018 werden vier Kilometer Deich erneuert werden. Lediglich 17,54 % der Kosten übernimmt der Salzbergbau. Die restlichen Kosten teilen sich das Land (80 Prozent) und der Deichverband (20 Prozent).

Auch hier wird wieder deutlich, dass der Verursacher der Senkungen sich nur minimal an den Gesamtkosten beteiligt.

Und das gerade auch mit dem Hintergrund, dass der aktuelle Betreiber, die K+S,  im 2. Quartal 2017 erneut Ihren EBIT erhöht (auf 29 Mio. €) und somit nahezu verdoppelt hat. (Presseinformation).